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Stefan Dumont: ediarum - eine digitale Arbeitsumgebung für Editionsvorhaben

Einführung und Workshop

 

Termin

am 25.4.2017 um 9:00 (!) Uhr im Seminarraum des Zentrums für Informationsmodellierung

 

Abstract

Die digitale Arbeitsumgebung ediarum ist eine aus mehreren Softwarekomponenten entwickelte Lösung, die es Wissenschaftlern erlaubt, Transkriptionen von Manuskripten in TEI-konformem XML zu bearbeiten, mit einem Text- und Sachapparat zu versehen und anschließend auch im Druck und im Web zu veröffentlichen. ediarum wurde von der DH-Initiative TELOTA an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) entwickelt. Die Softwarelösung muss stets für das konkrete Projekt angepasst und implementiert werden. Als wichtigste Softwarekomponente der neuen Arbeitsumgebung wird oXygen XML Author ein­gesetzt. Die Bearbeiter arbeiten in oXygen XML Author nicht in einer Codeansicht, sondern in einer benutz­erfreundlichen „Autorenansicht“. Der gesamte Text kann dadurch einfach und schnell mit TEI-konformen XML ausgezeichnet bzw. mit Registereinträgen verknüpft werden. Als zentrales Repositorium für die XML-Dateien nutzt ediarum die freie XML-Datenbank existdb. Dadurch können alle Projektmitarbeiter online auf ein und denselben Datenbestand zugreifen und zusammenarbeiten. Für die Forschungsvorhaben wird auch jeweils eine Website auf Basis von X-Technologien erstellt. Darüber hinaus kann mit Hilfe von „ConTeXt“ eine Druckausgabe bereitgestellt werden. Die Arbeitsumgebung wird seit 2012 entwickelt und in rund zehn Projekten an der BBAW eingesetzt. Der Workshop soll einen Überblick über ediarum geben und in die Bereitstellung einer Bearbeitungsoberfläche mit Datenbankanbindung einführen.

 

 

Biografie

Stefan Dumont studierte Mittlere und Neuere Geschichte, Politikwissenschaft und öffentliches Recht in Mainz und Dijon (Frankreich). Seit 2011 arbeitet er bei TELOTA, der DH-Initiative der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW). Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Entwicklung von digitalen Eingabewerkzeugen und Publikationsplattformen für verschiedene Editionsvorhaben der BBAW. Ein For­schungs­schwerpunkt ist dabei die Standardisierung und Vernetzung von digitalen Briefeditionen. Er ist Co-Convener der TEI Correspondence SIG und Mitglied im Institut für Dokumentologie und Editorik (IDE) sowie in der Arbeitsgruppe Graphentechnologien des DHd.

 

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