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Lunchtime Lectures

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Wir können uns immer wieder an der inhaltlichen Diversität unserer Arbeit begeistern, daher möchten wir sie mit möglichst vielen Interessierten teilen und bieten dafür am Zentrum für Informationsmodellierung - Austrian Centre for Digital Humanities die "Lunchtime Lectures" an: Diese Veranstaltungsreihe soll es ermöglichen, sich in einem zwanglosen Ambiente - in der Mittagspause unter gleichgesinnten Forschenden und Studierenden - weiterzubilden, Fachdiskussionen zu führen, Erfahrungen auszutauschen ...
Sie sind deshalb durchaus aufgerufen, Ihren ‚Lunch’ direkt in die Veranstaltung mitzubringen - das Zentrum stellt Getränke und Kaffee und die notwendige Infrastruktur (vom Herd bis zum Besteck) zur Verfügung!
 

Terminvorschau:
WS 2019/2020 (Beginn jeweils 12.00 Uhr im SR des ZIM-ACDH):
 

16. Oktober 2019: Überlegungen zur Simulation historischer Seerouten

Univ.-Prof. Dr. Christoph Schäfer (Universität Trier)

Eine neue Methode zur Simulation des antiken Schiffsverkehrs erweitert die Möglichkeiten zur Quantifizierung bei der Erforschung der antiken Wirtschaft. Mit moderner nautischer Software und den Leistungsdaten historischer Schiffe lassen sich nicht nur die Hauptverkehrswege über See für die römische Kaiserzeit rekonstruieren, sogar Fahrzeiten können berechnet werden. Dabei finden die jeweilige Jahreszeit und sogar unterschiedliche Rahmenbedingungen Berücksichtigung. Die errechneten Ergebnisse sollen mit den üblichen historischen Quellen abgeglichen werden.
Überlegungen zur Simulation historischer Seerouten


 

 

18. Juni 2019: Simon Brenner MSc., Computer Vision Lab, TU Wien: Recovering Ancient Texts with Scientific Imaging

Simon Brenner stellte in seinem Vortrag „Recovering Ancient Texts with Scientific Imaging“ verschiedene bildgebende Verfahren für die Erforschung und Erhaltung des Schrifterbes vor. Er führte einerseits in die Multispektralphotographie als objektschonende Methode zur Wiederherstellung von verblasster, verdunkelter oder durch Palimpsestation verloren gegangener Schrift ein. Weiter stellte er ein kombiniertes Verfahren vor, das zusätzlich die dreidimensionale Oberflächenstruktur einer Handschrift erfasst und dem Fachwissenschaftler so zusätzliche Erkenntnisse über das Untersuchungsobjekt ermöglicht.
Simon Brenner setzt seine Expertise in verschiedenen wissenschaftlichen Projekten ein, die sich um die Erforschung des Schrifterbes bemühen, u.a. dem Projekt „The Origin oft the Glatolitic-old Church Slavonic Manuscripts“ unter Leitung von Prof. Robert Sablatnig.

7. Mai 2019: Regine Stein


LIDO als Brücke zwischen klassischer Objektdokumentation und CRM-konformer Graphendarstellung
Regine Stein ist Programmleiterin für Forschungsinfrastrukturen in der Abteilung Forschung und Entwicklung an der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB) sowie Leiterin des DARIAH-DE Coordination Office, des deutschen Beitrags zur europäischen Forschungsinfrastruktur DARIAH:

 

2. April 2019: Jörg Ritter und Eva Wöckener-Gade: Paraphrasensuche in der antiken griechischen Literatur

Jörg Ritter (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg) und Eva Wöckener-Gade (Universität Leipzig) berichteten über das von der Volkswagen Stiftung (Förderschiene „Offen - für Außergewöhnliches“) geförderte Projekt „Digital Plato – Tradition and Reception“, welches sich zur Aufgabe gemacht hat, die Nachwirkung und Rezeption des platonischen Werkes in der antiken griechischen Literatur anhand einer Zusammenstellung der Textstellen zu erschließen, an denen Platon paraphrasiert wird. Ziel des Projekts ist die Entwicklung einer semi-automatischen Paraphrasensuche, die das Auffinden indirekter Zitate und nicht-wörtlicher Paraphrasen ermöglicht. Um dies zu erreichen wurden Wortdistanzen in Vektoren umgewandelt und diese in einem polydimensionalen Raum mittels word2vec und der Word Mover’s Distance verglichen. Der Vortrag thematisierte die vorläufigen Erfahrungen und Ergebnisse des sich kurz vor dem Abschluss befindenden Projektes.
 

19. März 2019: Bryan Jurish: Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, CLARIN-DE, DTA::CAB - a Field Spotter's Guide

Bryan Jurish ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften und baut dort das Zentrum für digitale Lexikographie der deutschen Sprache auf. Am 19. März berichtete er über computerlinguistische Herausforderungen und mögliche Lösungsansätze bei der Verarbeitung und Normierung von deutschen Texten aus dem Zeitraum von ca. 1600 bis 1900. Dabei wurde im Detail das DTA::CAB Framework und seine Komponenten besprochen.

15.1.2019 Johannes Ibel: Memorial Archives – Vernetztes Forschen zu NS-Opfern

Am 15.1.2019 berichtete Johannes Ibel, der Leiter der historischen Abteilung der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg, über „Memorial Archives“, das digitale Archiv der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg - und zahlreicher anderer Einrichtungen. „Memorial Archives“ bietet eine polyglotte Benutzeroberfläche in vierzehn Sprachen und die Möglichkeit zur Verwaltung eigener Dateien und Daten sowie zur gemeinsamen Optimierung von Datenerfassung und Interpretation der Daten.

„Memorial Archives“ basiert auf der Volltextsuchmaschine Solr und MongoDB, einer dokumentenorientierten Open-Source-Datenbank, die es erlaubt, Cluster von Daten und Dokumenten, z.B. zu einem KZ-Häftling, zu erstellen oder Transporte zwischen Konzentrationslagern zu rekonstruieren. Das Datenbanksystem ist bereit für den Import von nahezu jeder Art von Daten und bietet die Möglichkeit der Verlinkung von was auch immer miteinander verknüpft werden soll: Orte – Personen – Quellen – Archive – Bilder – Audio- und Videodateien.

6.11.2018: Thomas Wallnig: Die Hybrid-Edition der Pez-Korrespondenz als forschungsstrategische Herausforderung

Thomas Wallnig berichtete über die Aufarbeitung und Publikation der Pez-Korrespondenz als Digitale Edition und im Druck. Hybrideditionen  müssen dabei noch ins Kräftegefüge akademischen Forschens und Publizierens eingegliedert weden. Dies kann nur im Rahmen eines Dialoges stattfinden, bei dem nicht nur die ForscherInnen, sondern auch die Forschungsinstitutionen, Verlage, Repositorien und Fördergeber mit am Gespräch beteiligt sein müssen. Seine Erfahrungen im Umgang mit und Kontakte zu Wissenschaftsverlagen und Forschungsinstitutionen fließen auch in des Kompetenznetzwerk Digitale Edition (KONDE) ein.

26.06.2018: Phillipp Koncar: A Community Divided: Analyzing Controversy on Reddit

Philipp Koncar arbeitet an der TU Graz im Bereich User Dynamics und Social Media Mining. In der Lunchtime Lecture stellte er eine vor kurzem erstellte empirische Studie zu Benutzerkommentaren auf der Social-News-Webseite Reddit vor. Der Schwerpunkt der Studie liegt auf der Analyse von Kommentaren und Diskussionen, die um kontroverse Themen entstehen.

 

8.5.2018: Sarah Wagner: "Objekte im Netz" – Ein Modell zur Digitalisierung und Vernetzung universitärer Sammlungen

Sarah Wagner stellte in ihrem Vortrag das Projekt "Objekte im Netz" und sein Umfeld vor. Dabei wurde besonderes Augenmerk auf die ontologiebasierte Erschließung von (universitären) Sammlungen gelegt. 

17.4.2018: Birgit Strauß-Koscher: Datenschutz an der Uni Graz

In einem sehr praxisnahen Vortrag stellte die Referentin die Eckpunkte der im Mai in Kraft tretenden Datenschutzgrundverordnung und ihre wichtigsten Implikationen für den Universitätsbetrieb in Lehre, Forschung und Verwaltung vor.

20.3.2018: Matija Ogrin: Digital Scholarly Editions of Early Modern Slovenian Manuscripts

Matija Ogrin berichtete in seinem Vortrag über mehrere digitale Editionen, die bereits seit 2001 mehrere slowenische Texte aus dem 17.-19. Jahrhundert aufbereiten und zur Verfügung stellen.

23.1.2018: Frederike Neuber: Digital reborn. Die digitale Edition der Briefe Jean Pauls zwischen Tradition und Erneuerung

Der Vortrag berichtete aus der Arbeit am Projekt der Digitalisierung der Historisch-kritischen Jean Paul-Ausgabe an der BBAW und fokussierte dabei vor allem das Spannungsfeld von Tradition und Erneuerung, in dem die digitale Briefedition (ent-)steht. In der Diskussion fand vor allem die Frage Beachtung, was eine solche „digital reborn“-Edition ausmacht und wie man Typen digitaler Neuauflagen bestehender Editionen systematisieren könnte.

12.12.2017: Eva Tropper & Martin Sauerbrey: Bildquellen virtuell repräsentieren. Zwei Postkarten-Projekte in Kooperation mit dem ZIM/ACDH

Dieser Beitrag zu den Lunchtime Lectures stellte die "Postkartensammlung GrazMuseum Online" sowie einer Testversion der virtuellen Sammlung "POLOS", die derzeit im Rahmen des FWF Projekts "Postcarding Nation, Language, and Identities. Lower Styria on Picture Postcards 1885-1920" am Institut für Slawistik entsteht, vor. Dabei beschäftigt er sich mit Fragen nach dem Quellenwert von Postkarten im Kontext einer Erforschung von Mehrsprachigkeit, wie auch der virtuellen Verfügbarmachung von kombinierten Text- / Bildquellen. Der Vortrag schlug einen an Konzepten der material culture geschulten Zugang vor, der die Objekthaftigkeit von Bildquellen in den Mittelpunkt rückt und damit den Quellenwert von Postkarten für unterschiedliche Disziplinen öffnet. Diskutiert wurden zudem die Potentiale einer virtuellen Repräsentation von Postkartensammlungen in der digital unterstützten Forschung.

14.11.2017: Katrin Glinka: Visualisierungen in den Geisteswissenschaften: Zwischen Analyse, Argumentation und Vermittlung

Der Vortrag von Katrin Glinka thematisierte den oft sehr weit genutzten Begriff der Visualisierung, um ihn im Rahmen der digitalen Geisteswissenschaften zu präzisieren. Der Vortrag stellte die Grundprinzipien der Informationsvisualisierung vor und überprüfte daraufhin diese Prinzipien auf ihre Potenziale für die (digitalen) Geisteswissenschaften und den Einsatz in der musealen Vermittlung. Anhand von existierenden Beispielen aus der Praxis wurden die erörterten Mechanismen und Anwendungsmöglichkeiten illustriert. Ein abschließender Blick wurde auf offenen Fragen und Herausforderungen gerichtet.

24.10.2017: Florian Windhager: La Linea 3D: Neue Wege zur Visualisierung von Biographiedaten

Der Vortrag von Florian Windhager (Donau-Universität Krems) thematisierte neue Wege zur synoptischen Visualisierung von Biographiedaten. Während die visuelle Analyse solcher Daten - z.B. via geographischer Karten, sozialer Netzwerke, Baumkarten oder Zeitstrahlen - bereits auf etablierte Methoden und gute Tool-Unterstützung bauen kann, bleibt die Zusammenführung der jeweiligen Einsichten in ein “big biographic picture” bislang ohne methodischen und instrumentellen Support. Die vorgestellte Kollaboration des APIS-Projekts(https://apis.acdh.oeaw.ac.at) und des PolyCube-Projekts (https://www.donau-uni.ac.at/de/polycube) zeigt in diesem Kontext neue Möglichkeiten, die Wege historischer Individuen in Raum und Zeit für das close & distant reading von HistorikerInnen zu erschließen.

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9.5.2017: Carina Koch & Elisabeth Steiner: Webportal 'Kultur- und Wissenschaftserbe Steiermark'

In ihrem Vortrag gaben die Bearbeiterinnen Einblick in ihre Projektarbeit stellten und angewandte Standards, Arbeitsabläufe und Ergebnisse vor.

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25.4.2017: Stefan Dumont: ediarum - eine digitale Arbeitsumgebung für Editionsvorhaben

Nach einer kurzen theoretischen Einführung in die Arbeitsumgebung "ediarum" konnten die TeilnehmerInnen deren Anwendung praktisch im Workshop erproben.

7.3.2017: Dominique Stutzmann: Automated indexing of medieval manuscripts: the HIMANIS research project and the registers of the French royal chancery

Dominique Stutzmann präsentierte Forschungsarbeiten und und -ergebnisse aus einem EU-Projekt, in dem mittelalterliche Register mit automatischen Verfahren indexiert werden. Ein weiterer Fokus war die Langzeitarchivierung der dadurch generierten Forschungs- und Metadaten.

 

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Link zum Youtube-Video:  https://youtu.be/oELh68C34C4

17.1.2017: Hans Clausen: Dramennetzwerkanalyse – Schwierigkeiten und Methoden einer Repräsentation der Figurennetzwerke in Horváths Geschichten aus dem Wiener Wald

Hans Clausen sprach in seinem Vortrag über die Modellierung uns Auswertung des Theaterstücks Geschichten aus dem Wienerwald. Spannende Ergebnisse erzielte die Analyse der Figurennetzwerke.

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Link zum Youtube-Video: https://youtu.be/NLn95rijZvU

20.12.2016: Matej Ďurčo: Digital Humanities an der ÖAW

Matej Ďurčo stellte in seinem Vortrag das ACDH der ÖAW und die Forschungsschwerpunkte dieses Instituts vor. In den Mittelpunkt seiner Präsentation rückte er Software-Services und Software-Entwicklungen, die zentral für die Arbeit der ÖAW im Bereich der Digital Humanities sind. Im laufenden Betrieb wird darüber entschieden, welche Anwendungen sich als zukunftsträchtig erweisen.

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Link zum Youtube-Video: https://youtu.be/-YcOll5i1zg

29.11.2016: Bernadette Biedermann: Museale Sammlungen virtuell repräsentiert. Am Beispiel des Hans-Gross-Kriminalmuseums der Universitätsmuseen der Karl-Franzens-Universität Graz

Bernadette Biedermann (Institut für Geschichte, KFU Graz) reflektierte in ihrem Vortrag über den Stellenwert und die Positionierung von „digitaler Museologie“ und griff dabei auf die kurz vor der Veröffentlichung befindliche Internetpräsenz des Hans Gross Kriminalmuseums als praktisches Anwendungsbeispiel zurück.

 

Link zum Youtube-Video: https://youtu.be/JkUUI2ZXrsw

25.10.2016: Roman Bleier: Diplomatische Transkription mit TEI am Beispiel der Briefe des Heiligen Patrick

Roman Bleier (ZIM-ACDH, Uni Graz), post-doc Dixit-Fellow am Zentrum für Informationsmodellierung präsentierte im Rahmen seines Vortrages, wie er im Rahmen seiner Dissertation TEI als Grundlage für die Transkription und Analyse der Briefe des Heiligen Patrick verwendet. Im Fokus seiner Untersuchungen stehen die Textgenese und die Erforschung des Schreiber-/Kopistenverhaltens.

 

PPT-Folien

Link zum Youtube-Video: https://youtu.be/C2ecHCjxw7Y

14.6.2016: Claudia Resch: Daten: zu schön zum Sterben – Zur Nachnutzung digital aufbereiteter Memento mori-Literatur

Claudia Resch (Österreichische Akademie der Wissenschaften, Austrian Centre for Digital Humanities) stellte das unter Ihrer Leitung aufgebaute und betreute Austrian Baroque Corpus (ABaC:us https://acdh.oeaw.ac.at/abacus) vor und berichtete dabei über die Projektorganisation, die Aufbereitung der Daten und diverse Disseminationsstrategien.

 

PPT-Folien

Link zum Youtube-Video: youtu.be/pxwxOS9scww

10.05.2016: Walter Scholger: Urheberrechtliche Aspekte von Forschung und Lehre im digitalen Raum

Walter Scholger (Zentrum für Informationsmodellierung, Uni Graz) sprach über die Implikationen des Urheberrechts in Bezug auf digitale Medien in Zusammenhang mit Forschung und Lehre. Mit einprägsamen Beispielen veranschaulichte er die Chancen und Tücken u.a. der Urheberrechtsreform vom Herbst 2015.

 

Link zu den PPT-Folien

Link zum Youtube-Video: https://youtu.be/2yf4mpI2v8M

19.04.2016: Rainer Simon: Pelagios - Semantic annotation of historical place references in digital resources (Vortrag und Workshop)

Rainer Simon (AIT) stellte in seinem Vortrag die semantische Annotation von digitalen Quellen (Texten und Bilder) mit Hilfe des Systems Pelagios vor. Die Arbeit damit konnte im Anschluss an den Einführungsvortrag in einer hands-on-Session ausprobiert werden.

 

Link zu den PPT-Folien

Link zum Youtube-Video: https://youtu.be/c-hQcdGcR5A

Links zu den Videos aus der PPT:

https://vimeo.com/163546069

https://vimeo.com/163546247

15.03.2016: Richard Parncutt: Statistical analysis of a music database to investigate historical changes in consonance and dissonance

Richard Parncutt (Centre for Systematic Musicology, Universität Graz) stellte in seinem Vortrag Ergebnisse zur statistischen Datenbankauswertung zur Entwicklung von Gleichklang und Dissonanz von Akkorden seit dem Mittelalter vor.

Link zu den PPT-Folien: Teil 1 / Teil 2

Link zum Youtube-Video: https://youtu.be/FXB2Efhcchw

19.01.2016: Lorna Hughes - From ‚Digital Humanities‘ to ‚Research Infrastructures‘

Lorna Hughes (Professor of Digital Humanities, University of Glasgow) diskutierte in ihrem Vortrag den ‚state of the art‘ der Digital Humanities und gibt einen Ausblick darauf, wie sie sich eine langfristige Entwicklung in den DH vorstellt.

Link zu den PPT-Folien

Link zum Youtube-Video: https://youtu.be/Q0uibrlKy7U

15.12.2015: Günter Mühlberger: Transkribus für Studenten: Konzept einer e-Learninganwendung

Günter Mühlberger (Institut für Germanistik, Universität Innsbruck) stellte in seinem Vortrag zur Diskussion, wie und ob die Transkriptions- und Texterkennungs-Umgebung Transkribus als e-Learning-Tool für das Erlernen des Lesens historischer Handschriften einzusetzen sei.

Link zu den PPT-Folien

Link zum Youtube-Video: youtu.be/Gkmq7ymUQ98

24.11.2015: Leif Scheuermann: Virtuelle Forschungsumgebungen - eine Zukunftsperspektive

Leif Scheuermann (Institut für Alte Geschichte und Altertumskunde, Universität Graz) präsentierte in einem visionären Vortrag die Vorteile von Virtuellen Forschungsumgebungen und wies gleichzeitig auf die vielen Desiderata hin, die den Weg dorthin schwierig machen werden.

Link zu den PPT-Folien

Link zum Youtube-Video: https://youtu.be/9Xu2ALnltc4

27.10.2015: Johanna Pirker: 3D Immersive Digital Humanities - Möglichkeiten im Virtuellen Raum

Johanna Pirker (Computerwissenschafterin an der TU Graz) sprach in einem spannenden Vortrag über die Möglichkeiten des Einsatzes von Immersive Environments, 3D-Animationen und Beispiele für Game Based Learning.

Link zum Youtube-Video: https://www.youtube.com/watch?v=47YXrWpSJNY

7.7.2015: Francisco Alvarez: Towards a TEI model for the encoding of diplomatic charters

Die neue Vortragsreihe am ZiM-ACDH konnte am Dienstag, dem 07.07.2015, mit einer gelungenen Kickoff-Veranstaltung ins Leben gerufen werden: Der Lehrsaal war gut gefüllt, sodass der Vortragende, Francisco Alvarez, in zufrieden kauende aber, wie es die anschließende rege Diskussion zeigte, auch sehr interessierte Gesichter blickte.

Alvarez berichtete über seine Forschungsarbeit im Rahmen von DiXiT, die kastilische Urkunden und deren Beschreibungen mit Hilfe des TEI-Vokabulars der Charters Encoding Initiative (CEI) im Mittelpunkt hat. Sein Ziel ist es, ausgehend von seinen sehr spezifischen Untersuchungen einen allgemein gültigen TEI-Standard für die Beschreibung von Urkunden zu entwickeln. Im Vortrag gab er einen allgemeinen Überblick und stellte ausgewählte Probleme im Detail vor. Mehr Informationen zu seinem Vortrag können den Präsentationsfolien entnommen werden.

Für allfällige noch offene Fragen kann der Vortragende auch unter nachstehender Mailadresse kontaktiert werden: francisco.alvarez-carbajal(at)ehess.fr

Die Themen der für das Wintersemester 15/16 geplanten LtL können den Folien der Eröffnungspräsentation entnommen werden.

Contact

Elisabethstraße 59/III 8010 Graz
Univ.-Prof. Dr.phil. M.A. Georg Vogeler Phone:+43 (0)316 380 - 8033

Web:informationsmodellierung.uni-graz.at

Library: Monday, Tuesday, Wednesday, Friday 9.00-13.00 and by arrangement

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