Ende dieses Seitenbereichs.

Beginn des Seitenbereichs: Inhalt:

Mögliche Projekte für Studierende oder PraktikantInnen

Auf dieser Seite gibt es Anregungen, was sich als kleines (Teil-)Projekt für Studierende oder PraktikantInnen aus vorhandenem Material und mit Unterstützung des Zentrums umsetzen ließe.

 

Numismatische Sammlung Uni Graz

Aufgabe: Datenmodell für Münzen überlegen (vermutlich LIDO, Basis Siegelbeschreibung als Vorlage verwendbar), Einbindung von vorhandenen Normdaten, Transformation der Altdaten
Link: http://gams.uni-graz.at/numis
Kontakt: Elisabeth Steiner

 

Projekt zur Minoritenkirche Bruck

Aufgabe: Überarbeitung der Transliteration der Brucker Stadtchronik von Franz Wagner (80 Seiten), Webumsetzung
Kontakt: Elisabeth Steiner

 

Digitale Edition Chronik Kloster Aldersbach

Aufgabe: Webpräsentation zu TEI/XML-Dateien
Kontakt: Georg Vogeler

 

Datenbank von Reformationsdrucken

Aufgabe: a) Transformation in TEI/XML konformes Format, b) Webinterface
Kontakt: Georg Vogeler

 

Monasterium.net

mögliche Aufgaben: XQuery-Entwicklung von Datendarstellungsmodulen; Aufbereitung und Netzwerkanalyse von Personendaten
Kontakt: Georg Vogeler

 

Digitale Präsentation des Museums Neufelden

Aufgabe: CIDOC-Modellierung und museale Aufbereitung von Daten
Kontakt: Leif Scheuermann

 

Mögliche Projekte in Kooperation mit dem Deutschen Historischen Institut in Paris

- Digitale Editionen (z.B. Gallia Pontificia online)
- Erschließungs- und Digitalisierungsprojekte (z.B. Briefwechsel Constance de Salm)
- Wissenschaftskommunikation (z.B. Blogplattform de.hypotheses)
- Forschungsdatenmanagement

Kontakt: Sarah Lang

 

 

Körberlhaus-Projekt
Studentisches Projekt, Körberlhaus als Nachlass einer Familie, stark heterogener Bestand (von Kunstgeschichte, Chemiegeschichte über Fotos und Postkarten bis hin zu zahlreicher Korrespondenz und Dokumenten ist alles dabei und kann prinzipiell als Thema gewählt werden), Bestand ca. 1000 Objekte, bisher ca. 100 aufgenommen

Vorschläge für Masterarbeitsprojek

  1. Prosopographie der Familie / einer bestimmten Person und ihrer Korrespondenz
  2. TEI-Kodierung des Briefbestandes: dazu evtl. interessant: einen (halb-)automatisierten Transkriptionsworkflow etablieren (vom OCR zum TEI) oder aber Netzwerk-Auswertung der Personen in Briefen (Teilnehmer an der Korrespondenz werden bereits annotiert)

Kontakt: Sarah Lang oder Philipp Odelga (philipp.odelga@edu.uni-graz.at)

 

Kontakt

Elisabethstraße 59/III 8010 Graz
Ass.-Prof. Mag. Dr. Johannes Hubert Stigler Telefon:+43 (0)316 380 - 2292

Web:informationsmodellierung.uni-graz.at

Bibliothek: Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag 9:00-13:00 und nach Vereinbarung

Ende dieses Seitenbereichs.

Beginn des Seitenbereichs: Zusatzinformationen:


Ende dieses Seitenbereichs.